Licht und Ton
Die Abteilungsleitung
Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Freunde des Frankemer Stupfl,
Wir begrüßen Sie ganz herzlich zu unserer Faschingssitzung in der Albert-Zietz-Halle.
Bereits seit dem letzten Sommer texten, proben und trainieren die Mitwirkenden, um Ihnen auch in
diesem Jahr wieder ein anspruchsvolles Programm zu bieten.
Genießen Sie heute Abend das Ergebnis.
Unser diesjähriger Orden zeigt das Museum der Jenischen Sprache neben der Dörfler Galerie.
Es wurde mit initiiert von unserem langjährigen Regisseur und Mitwirkenden Markus Löschel, bekannt
als Mäx. Die Jenische Sprache ist eines der Alleinstellungsmerkmale Schillingsfürsts.
Sie werden während der Sitzung immer wieder jenische Ausdrücke hören. Der Stupfl in unserem Namen
ist ein jenisches Wort und unsere Hymne, die wir alle gemeinsam am Ende der Faschingssitzung singen,
ist gespickt mit jenischen Ausdrücken.
Die Bemühungen der Initiatoren des „Museums der Jenischen Sprache“ wurden 2024 mit der
Anerkennung als „Immaterielles Kulturerbe“ belohnt.
Sie können den Orden in diesem Heft und auf der Videoleinwand betrachten.
Jetzt wünschen wir Ihnen viel Spaß bei unserer diesjährigen Sitzung, seien Sie gespannt….
Stupfl Hurra
Regie
Unsere Abteilungsleitung von links:
Christian Ehrmann, Regina Hahn und Werner Rauch
Unser Regie-Gespann von links, Matthias Bär, Carola Rauch und Ralf Albig
Technik die begeistert!
Auch unsere Licht- und Tontechniker sind mit Begeisterung bei der Sache,
obwohl es kein einfacher Job ist:
Jeder Lichteffekt und jeder Soundeffekt muss sitzen. Schnell das richtige Bild an die Beamer gesendet, da fix die
Lautstärke hochdrehen. Ah f... die Moving-Heads!! Puh, gerade noch rechtzeitig. In welchem Ordner ist das Intro?
WO IST DAS INTRO? Da, hier! Schnell „Play“ drücken! Nochmal gut gegangen.
MIST!! Den Schausteller hört man nicht! WIESO NICHT!! FUNK DEN 5ER-RAT AN!! Verdammt, das Micro war noch auf
„Mute“.
Schon klopfts an der Tür - mal wieder Anschiss von der Regie kassiert, dabei war ja der Salzi schuld... was soll´s, das
passiert, damit muss man leben als Tontechniker beim Frankemer Stupfl.
So oder so ähnlich können Sie sich den Alltag im Technikraum des Frankemer Stupfl vorstellen. Natürlich war das jetzt
etwas überspitzt, denn unsere fünf Tontechniker leisten einen super Job und wir sind froh, dass wir sie haben.
Liebe Gäste,
die Sitzung steht und fällt mit der Regie. Zum Glück haben wir hier keine Stümper am Werk,
sondern haben mit Matthias Bär und Ralf Albig zwei echte Bühnenkoryphäen am Start. Durch
ihre jahrelange Bühnenerfahrung wissen sie ganz genau, wie der Hase läuft. Vor allem bei der
sprechenden Zunft.
Die nötige Erfahrung im Bereich Tanzen bringt unsere Carola Rauch mit. Auch sie ist schon über
20 Jahre aktiv im Stupfl dabei. Carola hat damals klassisch bei den Stupflschrabbe angefangen,
und hat dann über Jugendgarde, Garde bis zu den Showtanz-Gruppen alle Tanzgruppen
durchlaufen. Carola ist nach wie vor auch noch als Tänzerin und Trainerin bei den Quanden
Schratzi aktiv auf der Bühne zu sehen.
Das Dreiergespann Carola, Matthias und Ralf hatte im letzten Jahr seine Feuertaufe, das haben
sie so gut gemacht, dass wir sie auch gleich für die Session 2026 verpflichtet haben.
Unsere Tontechnik - gaballte Kapazität auf engstem Raum.
Hinten stehend v. l.: Julius Löschel, Jan Wagner und Toni Mzyk
Vorne v. l.: Luca Bromberger und Mario Bromberger